Tag +10: Wieder zu Hause

…oder das Fazit nach der Reise mit wenigen Worten. Eine Reise als kleine Familie mit dem Auto und einer Distanz von um die 3000 km ist deutlich anstrengender als man es sich vorstellt. Schnell haben wir unsere Reisepläne auf mehrheitlich Fahrten über Nacht umgestellt. Dennoch war es jeden Moment wert. Wir haben so viel von dem Land erlebt und mitbekommen wie wir es auf keine andere Weise hätten tun können. Hinzu kommt diese Spontanität die wir anders gar nicht gehabt hätten. So konnten wir mal eben einen Stopp in Pisa machen oder den Zieleinlauf der 13. Etappe der 100. Giro d’Italia bewundern. Leider blieb uns am Ende zu wenig Zeit um die vielen anderen Städte noch zu besuchen die wir gerne gesehen hätten. Wir werden also wieder mit dem Auto nach Italien fahren, bald 🙂

Hier noch die Route wie sie nun wirklich war inklusive einer Verlinkung zu den entsprechenden Beiträgen. Viel Spaß und bis zur nächsten Tour 😉

    Tag 12: Saronno

    Am nächsten Morgen wachen wir alle frisch und ausgeruht auf, die Muscheln waren also kein Problem und das Bett einfach ein Traum. Unser nächstes Ziel ist Saronno, ein kleines Städtchen, bekannt für seinen Mandellikör. Und da „wer Sorgen hat, hat auch Likör“ ( im Moment zum Glück nicht der Fall, aber als Hommage an W.Busch, siehe Hans Huckebein) Gesetz ist, wollen wir direkt dorthin. Auf der Autobahn werden wir immer wieder auf Umleitungen aufmerksam gemacht, da scheinbar gerade das Feld des Giro d’Italia in der Gegend unterwegs ist. Wenn wir nur wüssten, wo…denn das würden wir zu gern erleben.

    Autobahnraststätte mit besonderer Bedeutung

    Wir steuern den nächsten Mc Donalds an, um W-LAN zu haben, damit wir herausfinden, ob wir eventuell noch Zeugen des Sportevents werden können. Direkt neben uns auf dem Parkplatz hält….tada!! Ein Streckenposten des Grio d’Italia! Wir fragen also und bekommen nicht nur die wichtigen Infos, sondern auch noch das Tourbuch geschenkt, das alles über die gesamte Tour beinhaltet. Tatsächlich müssen wir nur den nächsten Ort ansteuern, nämlich Reggio Emilia, wo die heutige Etappe endet. Auf gut Glück fahren wir hin, bekommen einen Parkplatz direkt am Ziel, der sogar kostenlos ist und haben noch ein wenig Zeit, uns die Altstadt anzuschauen.

    Lecker!

    Mit der fröhlich gespannten Atmosphäre in der Luft schmeckt der Kaffee noch besser und wir freuen uns ein Loch in den Bauch, dass wir so unerwartet einem so bekannten Event problemlos beiwohnen können.
    Das Feld nähert sich und die ganze Stadt ist auf den Beinen, Hammerstimmung! Als das Feld rasendschnell in den Zieleinlauf rauscht, muss ich mit Lucia doch ein paar Meter nach hinten rücken, es wird sehr laut um uns herum. Nach zehn Minuten sind alle Radfahrer im Ziel, eine halbe Stunde später sind wir schon wieder auf der Autobahn. Was für ein Zwischenstopp!


    Saronno ist recht übersichtlich, sehr hübsch und die Leute tiefenentspannt, von Tourismus keine Spur. Mich erinnert es in Bild und Form an meine Heimatstadt Meppen, besonders der Rathausplatz, so dass Adrian dem Ort gleich den Spitznamen „ Italo-Mepp“ verpasst. Lucia macht auf dem Platz einige Laufübungen, wir eine S…-Übung.

    „Da!“

    Die Cocktails „to go“ von gegenüber haben es in sich. Leider sind wir spät dran und es hat nur ein Restaurant geöffnet, das teuerste Steakhaus am Platz. Also mal wieder keine Pizza oder Pasta, dafür gesalzene Preise. Die Steaks sind allerdings wirklich Weltklasse und der Kellner erkennt quasi sofort die Bedürfnisse unserer Tochter und schenkt ihr ein ganzes Baguette, das größer als sie selbst ist.
    Satt und glücklich taumeln wir nach Hause. Der Wein war ebenfalls teuer, aber lecker…..

    Tag 11: Bologna

    Wir verlassen den Robinson Club nach einem letzten, herrlichen Tag gegen Abend und machen einen kurzen Stopp in St Marina de Leuca.

    Schaut er nicht liebenswert drein?
    Während wir auf unser Essen warten, fiebern Adrian und Lucia mit der lokalen Fußballmannschaft mit ?

    Da wir ja schon in Genua statt Fisch Pizza gegessen haben, können wir ja nun die Spaghetti Bolognese dort essen. In Bologna werden wir dann später Muscheln essen und in Saronno statt Amaretto Mexican Ice Tea und Steak genießen. Kulinarisch also etwas verdreht, aber immer lecker!

    Die Nachfährt verläuft gut und erst gegen Sonnenaufgang lässt sich Adrian ablösen. Den selbigen erleben wir im berühmten Strandort Rimini, viel besser kann ein Sommertag kaum beginnen.

    Sonnenaufgang ? in Rimini

    Unser Hotel in Bologna ist der Oberhammer: Durch ein kostenloses Upgrade bekommen wir eine Suite mit einem Bett von nie erlebten Ausmaßen und sogar der Wasserstrahl im Badezimmer zeigt durch indirekte blaue oder rote Beleuchtung die Wassertemperatur an. Luxus pur, und auch noch so unerwartet. Wir ziehen direkt los in die Stadt und sind beeindruckt. Bologna, berühmteste Universitätsstadt Italiens strotzt vor alt-ehrwürdigen Gebäuden, an jeder Ecke stehen Statuen von Gelehrten, Adrian ist kaum von der Kamera wegzubekommen.

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    Auch hier gibt es zu jedem bestellten Getränk einen Snack, was wir sehr genießen. Am Abend sind wir dann doch recht platt von der durchfahrenen Nacht und dem langen Fußmarsch in die Stadt und suchen ein Restaurant namens Snoopy 2 auf. Was eher nach Cocktail Happy Our für arme Studenten klingt, ist ein fast schon gehobenes Restaurant mit 1a Küche zu überraschend günstigen Preisen. Lucia isst nicht nur ein beachtliches Stück von Adrians Pizza, sondern vergreift sich auch noch an meinen Muscheln. Anstatt sie angewidert auszuspucken, nachdem sie den Inhalt aus der Schale bekommen hat, fordert sie Nachschub. Ob das erstens gesund und zweitens auf Dauer gut für unsere Haushaltskasse ist, wenn wir ihr jetzt schon derartige Delikatessen zukommen lassen?

    Tag 5 – 10: Robinson Club Apulien

    Wir sind nun im Robinson Club, der sich auf Kinder und Familien spezialisiert. Das bedeutet ein super Angebot für Kinder, auch schon im Babyalter, gleichzeitig tolles Sportangebot für die Erwachsenen.
    Wir kommen beim Volleyball, Spinning, Schwimmen und Laufen auf der clubeigenen Strecke durch den Wald voll auf unsere Kosten, Lucia amüsiert sich derweil prächtig im Mini-Club. Das Kulinarische ist auch topp und wir genießen die Zeit sehr. Den Rest erzählen die Bilder:

    Tag 4: Salerno

    Nach einer unruhigen Nacht und einem kurzen Frühstück geht es früh morgens von der Innenstadt Grosettos los in Richtung Salerno. Vier Stunden Autofahrt liegen vor uns. Lucia macht die Strecke auch gut mit. Die beiden Mädels verbringen einen Großteil der Strecke schlafend, so verpasssen sie auch die beeindruckende Durchfahrt Neapels mit Blick auf den Vesuv der über der Stadt trohnt.

    Am späten Nachmittag, die Fahrt auf der italienischen „Autobahn“ dauerte erneut länger als von google angekündigt, fahren wir in Salerno ein. Wir wir bei einer der vielen Runden auf der Suche nach unserem Hotel feststellen, herrscht auf den Straßen Salernos die pure Anarchie. Hinzukommt, dass 99% aller Straßen schmale Einbahnstraßen sind und die Parkgebühren ungeahnte Höhen erreichen. Unser Hotel finden wir schließlich in mitten der Fußgängerzone, ich fahre einfach hinein, hier macht ja eh jeder was er will. Das Auto parken wir außerhalb für läppische 22€, fast so viel wie unsere Unterkunft kostet und das steht nur an der Straße ….

    Über diesen Stress tröstet die Strandpromenade, der herrliche Sonnenuntergang und der niedliche Burgerladen den wir auf der Suche nach Essen in der Fußgängerzone finden. Hier bekommt man handgemachtes Essen nach Wunsch und gute italienische Stimmung zum fairen Preis. Den Abend lassen wir dann bei einem (oder zwei) Getränk(en) auf dem Balkon unserer Unterkunft mit Blick auf die Burganlage über Salerno ausklingen.

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    Morgen früh holen wir dann erst einmal unser Auto. Hoffentlich ist es noch an Ort und Stelle und ganz. Bei dem Preis … dann geht es weiter nach Apulien. Es liegen wieder vier Stunden fahrt vor uns.

    Tag 3: Grosetto

    … oder Unterkunft buchen, stornieren und neu buchen dank Internet in wenigen Minuten

    Nach einer etwas besseren Nacht geht es zum letzten Mal in den gemütlichen Speisesaal, bevor wir die Koffer in das Auto packen und uns in Richtung Grosetto auf den Weg machen. A pros pos Autobahn, in Italien wird zwischen zwei unterschiedlichen Autobahnen unterschieden. Die blaue ist die staatliche, die ist total hinüber und man kann froh sein, wenn man die erlaubten 110 überhaupt fahren kann und dann gibt es da noch die grüne. Die ist privat, kostet eine Unmenge an Maut und man könnte locker deutlich über 200 fahren so gut ist die ausgebaut, wären da nur nicht die vielen Blitzer und das Tempolimit von 130 :-/

    Aus den geplanten dreieinhalb Stunden Anfahrt nach Grosetto wurden sechs….man denke sich warum… gut, unter anderem auch, weil wir einen Abstecher nach Pisa gemacht haben. Allerdings ist dort nicht nur der Turm schief 😀

    Unsere nächste Unterkunft haben wir von Genua aus online gebucht und sollte sich 5 min vom mittelalterlichen Stadtkern von Grosetto befinden. Bereits bei der Anfahrt an die Unterkunft merken wir, da kann was nicht stimmen. In der Nachbarschaft sind ein militärischer Fliegerhorst und eine Pferdezucht und sonst, nun nichts. Wir fahren also in die Stadt zum nächsten Kaffee mit freiem W-LAN, genießen einen der vielen unglaublich guten und unglaublich günstigen Capuccini und stornieren die Unterkunft und buchen im gleichen Atemzug eine neue, bessere jetzt mit Frühstück und echte fünf Gehminuten vom Stadtkern entfernt. Um unser Glück noch zu toppen ist die Unterkunft super und wir bekommen direkt einen kostenfreien Parkplatz.

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    Noch völlig fertig von der Fahrt und ungläubig ob unseres Glückes besorgen wir uns ein günstiges Wegbier am Kiosk auf der Stadtmauer und genießen den Feierabend mit Lucia auf einem schönen Spielplatz in der ruhigen mittelalterlichen Atmosphäre Grosettos. Den Sonnenuntergang verbringen wir dann zu dritt im Zentrum in der Weinbar des lokalen Paten. Ein herrlicher Abschluss für diesen Tag. Was wohl der Rest der Reise noch für uns bereit hält? Morgen geht es dann nach Salerno, am Fuße des Vesuv.

    Tag 2: Genua und Umgebung

    Um fünf Uhr morgens scheint unsere Nacht vorüber. Lucia ist kaum zu beruhigen. Als wir sie nach einer halben Stunde (oder mehr) davon überzeugen können, dass doch alles in Ordnung ist schlafen wir alle drei erneut ein und erwachen erst (man halte sich fest) um zehn Uhr. Diesen Rekord werden wir wohl so schnell nicht mehr brechen.

    Nach dem wir uns bei einem vorzüglichen Frühstück mit italienischem Kaffee, geräuchertem Kochschinken und delikater Süßspeise gestärkt hatten wollten das Umland von Genua erkunden. Dies war zum einen dem Umstand geschuldet, dass wir gestern gefühlt ganz Genua zu Fuß erkundet hatten und zum anderen, dass uns die Parkgebühren 30€ gekostet hätten. Es war also billiger und spannender mit dem Auto einen Tagesausflug zu machen. Gesagt getan, mit dem Auto ging es die Küstenstraße entlang bis Rapallo. Eigentlich noch weiter, es lockten die verträumten buchten, doch die Carrabinieri, eine dubiose Sperrung der Straße und ein Italiener bevorzugendes Auswahlsystem bei der Durchfahrt haben uns die Lust verdorben weiter zu erkunden. Wir gaben uns sozusagen mit einer Weinbar mitten am Hang und bestem Blick über die Bucht von Genua zufrieden. Auch hier gab es zu einem vorzüglichem Wein ebenso vorzügliche Apetizer. Wir genossen (wieder mit einem Gang mehr als geplant) Geschmack, Stimmung sowie Land und Leute. Im Anschluss ging es, die kleinen Straßen um Genua erkundend zurück in die Stadt und zum Hotel. Das Auto konnten wir unfassbarer Weise genau auf die gleiche Lücke stellen, genau zwischen die selben Autos die wir morgens hinter uns gelassen hatten. Dann ging es auf der Suche nach Nahrung wieder zu Fuß in die Altstadt von Genua.

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    Tag 1: Fahrt nach und Ankunft in Genua

    Nach entspannten vier Tagen im Südwesten Deutschlands sowie im Nordosten Frankreichs bei den Großeltern sind wir gestern Abend um halb neun gen Italien aufgebrochen. Gänzlich ohne Navi aber dafür mit vier Hörbüchern ausgestattet sind wir in unsere Übernachtfahrt nach Genua gestartet. Wieder erwarten sind wir problemlos, ohne Unterbrechung und auf Anhieb morgens um halb fünf bei unserer Unterkunft „Hotel Brignole“ angekommen.

    Check-in ist erst im 14 Uhr. Wir parken das Auto um die Ecke und schlafen alle drei noch bis sieben Uhr im Auto. Pünktlich wie ein Uhrwerk wird Lucia wach und wir begeben uns auf Kaffeesuche. Der erste italienische Kaffee in einer sehr kleinen Kaffeebar mit netter Bedienung schmeckt sehr gut. Auch in Italien knüpft Lucia sofort Kontakte. Beinahe thailändische Verhältnisse herrschen in ganz Genua sowohl in Sachen Verkehr als auch in der Kinderfreundlichkeit. Da wir eine sehr lange Zeit bis zu unserem Check-In überbrücken müssen, machen wir uns auf den Weg, die Altstadt zu Fuß zu erkunden. Dabei entdecken wir tolle Aussichtspunkte hoch über der Stadt und machen eine ausgiebige Wanderung und werden zufällig Zeuge des Starts des Genua-Marathons oder zumindest einem Lauf in der Art, der sämtliche Bewohner der Stadt schon früh vor die Tür gelockt hat.

    Es herrscht eine super Stimmung in der Stadt, die uns mitreißt. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art für Adrian ist der Tourstart des Harley Clubs von Genua den wir miterleben können.

    Erschöpft kehren wir nach einem Gang am Hafen entlang zum Hotel zurück. Schon die Rezeption ist völlig oldschooled und alles ist plüschig. Die beiden Rezeptionisten, ältere Herren mit fehlerfreien Umgangsformen und auch verständlichem Englisch nehmen uns und unser Gepäck sehr höflich auf. Alles ist hier gedämpft, mit Dunklen Teppichen und Vorhängen ausgestattet und wirkt äußerst mondän. Gefühlt ist hier die Zeit in den letzen hundert Jahren stehen geblieben, von den Angestellten ist niemand jünger als sechzig, aber niemand wirkt abgearbeitet oder alt, eher, wie ein Relikt mit Umgangsformen aus längst vergangener Zeit. Wir finden es herrlich beruhigend und genau richtig für unser übernächtigtes und von Eindrücken überladenenes Gemüt und machen zu dritt einen ausgiebigen Mittagsschlaf in unserem barocken Zimmer mit super gemütlichem Bett.

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    Erfrischt ziehen wir am frühen Abend los auf der Suche nach einer Trattoria. Die Auswahl ist durch den Sonntag etwas eingeschränkt, aber wir finden einen Laden, zu dem es zu zwei Getränken schon vier Schalen mit Fingerfood und zwei Tellern mit Brot und Schinken gibt, ähnlich wie Tapas in Südspanien, aber deutlich oppulenter. Eigentlich würde das schon reichen, aber in Italien muss man am ersten Abend richtig essen, wie wir beschließen. Also ziehen wir weiter. Nach einem erstaunlich langem Spaziergang durch die Altstadt kehren wir (dann doch) in der Nähe unserer Unterkunft in eine Bar ein, die einen Wintergarten mit Stühlen auf der straßenmitte der Fußgängerzone betreibt ein. Zunächst nur auf ein Getränk (alle kosten 7 oder mehr €) allerdings bekommt man auch hier wieder eine Menge „Tapas“ zu den Getränken dazu. Das versöhnt uns. Das und der Umstand, dass Lucia den ganzen Käse der „Tapasplatte“ verputzt bewegt uns dazu hier richtig essen zu gehen. Belohnt werden wir mit richtig leckerem italienischem Essen. Wohlgenährt und zufrieden kehren wir zu unserer Unterkunft zurück und Betten uns zur Ruhe.

    Tag -1: Vorbereitungen vor der Fahrt

    Morgen soll es losgehen. Wir wollen unsere Elternzeit nutzen und noch einmal los zu Unbekanntem bevor es wieder zurück in den Alltag geht. Italien soll es sein. Da wir sehr neugierig auf das Land und die Menschen die dort wohnen sind und viel von Klima, Landschaft, Geschichte und Kultur erleben wollen planen wir eine Art Rundreise. Ziel ist es an der Westküste Italiens entlang bis zur Amalfiküste zu fahren, dort wollen wir Italien einmal nach Apulien queren und Luft holen. Nach einer adäquaten Verschnaufpause geht es zuerst nach Neapel, ein must-see und dann an der Ostküste über Meran nach Hannover zurück. Wie sind wir auf die Idee gekommen in 15 Tagen um Italien herum fahren zu wollen? Wir waren bei meinen Eltern in Saarbrücken, also von Hannover aus auf halber Strecke ? und wir hatten Bock drauf…. (Streckenplanung mit Googlemaps)